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Einladung „Neuere Aspekte in der Philosophie  – Aktuelle Projekte von Philosophinnen am Forschungsstandort Österreich“. Tagung des Vereins SWIP Austria Society for women in philosophy Donnerstag: 11. 12. und Freitag: 12. 12. 2014 JKU Johannes Kepler-Universität 4020 Linz, Altenbergerstr.69 Keplergebäude, Abschnitt C, Halle C http://www.jku.at/content/e213/e161/e6998/
Veranstaltungen Impressum “Neuere Aspekte in der Philosophie”
SWIP Austria – Society for Women in Philosophy – Verein zur Förderung von Frauen in der Philosophie Einladung „Lernen, Mensch zu sein“ Symposium des Vereins SWIP Austria Society for Women in Philosophy Donnerstag 10. 12. und Freitag 11.12.2015
Donnerstag 10.12. um 18 Uhr Konzert Blockflötenquartett Ensemble Inégale Sieglinde Ennikl-Stimmeder, Ingeborg Kastenhuber-Kilian, Renate Konrad, Simone Trefflinger „Kontraste “ - Musik aus Mittelalter, Renaissance und Gegenwart auf Spurensuche – Begegnungen mit Frauen in der Musik                            JKU Johannes Kepler-Universität 4020 Linz, Altenbergerstraße 69, Do: Seminarraum MT 327 im Science Park Fr:   8.00 – 15.15 Uhr: Seminarraum K 001 A       15.30 – 20.30 Uhr: Seminarraum K 153 C Campusplan: http://www.jku.at/content/e213/e161/e6998 Donnerstag, 10.12.2015 10.00  – 10.30 Begrüßung und Eröffnung: Elisabeth Menschl + Brigitte Buchhammer Moderation Brigitte Buchhammer 10.30 – 11.00 Herta Nagl-Docekal: „Learning to be Human“: Das Thema des            24. Weltkongresses für Philosophie (13.-20.August 2018) 11.00 – 11.30 Cornelia Eşianu: „Unmöglich von Vernunft zu sprechen auf Hoher See“            - Thomas Bernhards Immanuel Kant 11.30 – 12.00 Mariele Friesacher: „Weiblich denken?“                                                                                                            12 – 13 Mittagspause – Mittagessen  im „Teichwerk“ Moderation Esther Redolfi 13.00 – 13.30 Anke Graness: „Gender und der Menschenrechtsdiskurs in Afrika -            Perspektiven aus der afrikanischen feministischen Theorie der Gegenwart“ 13.30 – 14.00 Lisz Hirn: „Dialog und Social Empowerment“  (fällt leider aus) 14.00 – 14.30 Bettina Zehetner: „Berührbarkeit, Verletzlichkeit und Geschlecht.            Gewalt in Paarbeziehungen und feministische psychosoziale Beratung“ 14.30 – 15.00 Waltraud Ernst: „Das vernetzte Selbst – Leitbild einer feministischen            posthumanistischen Technikphilosophie? 15.00 –15.30 Buchhammer Brigitte: „Die philosophische Frage nach            dem Menschen im Kontext post- und transhumanistischer Enhancement-Theorien“                                                                   15.30 – 16.00 Uhr    Kaffeepause 16 – 17.00    Sitzung des Vereins                                                         18.00 – 19.00 Uhr   Konzert 19.30 Uhr   Abendessen Donnerstag 10.12.2015,  18 Uhr Konzert Blockflötenquartett Ensemble Inégale Sieglinde Ennikl-Stimmeder, Ingeborg Kastenhuber-Kilian, Renate Konrad, Simone Trefflinger „Kontraste “ - Musik aus Mittelalter, Renaissance und Gegenwart auf Spurensuche – Begegnungen mit Frauen in der Musik Ensemble Inégale Die vier Musikerinnen lernten einander beim Blockflötenstudium am Mozarteum Salzburg (Prof. Carin van Heerden) kennen und spielen seit 1996 in dieser Formation zusammen. Sie unterrichten hauptberuflich im OÖ Landesmusikschulwerk (Pregarten, Thalheim b.Wels, Kirchdorf, Stadl-Paura) und haben daneben das Quartettspiel immer weiter gepflegt. Das Bedürfnis nach gemeinsamem Musizieren leben sie z.T. auch in anderen Ensembles aus (L’Orfeo-Barockorchester, Musica Stretta, Syntrom). Das Ensemble Inégale versucht in seinen weit gefächerten Programmen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, dem Klang- und Farbenreichtum der oft unterschätzten Blockflöte nachzuspüren und dabei seine besondere Zuneigung zu diesem scheinbar unscheinbaren Instrument hörbar zu machen. Freitag, 11.12.2015 Moderation Romila Storjohann 10.00 – 10.30 Violetta Waibel: „Idee Europa. Der republikanische Bürger im            Spiegel von Kants Schrift ‚Zum ewigen Frieden‘“ 10.30 – 11.00 Viktoria Bachmann: „Das Wesen im Übergang. Bildung des            Menschen in der platonischen Aufstiegsphilosophie“ 11.00 – 11.30 Yvanka Raynova: „Menschsein, Menschenwürde und Verantwortung“ 11.30 – 12.00 Susanne Moser: „Der Mensch als fühlendes und wertendes Wesen“                                                                                       12.00 – 13.00 Uhr Mittagessen im Keplers Moderation Waltraud Ernst 13.00 – 13.30 Birge Krondorfer: „Freundinnen zur Welt!“ 13.30 – 14.30 Heide Hammer & Utta Isop: „’Menschen’ werden zwischen Flucht und Sorge“ 14.30 – 15.00 Romila Storjohann: „Die begründende Lebensform des Menschen"                                                                15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause Moderation  Cornelia Eşianu 15.30 –16.00 Elisabeth Menschl:  „Nussbaum versus Rawls. Von der            Unzulänglichkeit der Gerechtigkeitstheorien" 16.00 – 16.30 Esther Redolfi Widmann: „Learning to remain Human am            Beispiel von Simone de Beauvoirs Altersethik“ 16.30 – 17.00 Sara Bereczki: „Das Menschenbild im Rahmen einer            ökonomischen Spieltheorie“ Referentinnen in alphabetischer Reihenfolge Viktoria Bachmann, hat an der Freien Universität Berlin Psychologie und Philosophie studiert und wurde dort 2012 in Philosophie promoviert, mit der Dissertation “Der Grund des guten Lebens. Eine Untersuchung der paradigmatischen Konzepte von Sokrates, Aristoteles und Kant”. Aktuelle Lehrtätigkeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am Lehrstuhl für praktische Philosophie. Forschungsschwerpunkte: Grundlagen der Ethik, Geschichte der Philosophie und philosophische Anthropologie in der Antike. Homepage: http://www.philsem.uni-kiel.de/de/lehrstuehle/praktische-philosophie/bachmann Sara Bereczki, geb. 28.02.1981 in Budapest, studierte an der Leopold Franzens Universität in Innsbruck Rechtswissenschaften und Philosophie sowie an der Katholischen Privat-Universität in Linz Philosophie und Kunstwissenschaft mit Schwerpunkt Architektur und Denkmalpflege. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der Praktischen- und der Sprachphilosophie und der Ethik, insbesondere Wirtschaftsethik und Handlungstheorien, der politischen Philosophie und der Gesellschaftstheorien. Gegenwärtig ist sie Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und lebt in Linz. Brigitte Buchhammer (1961), Philosophin, Lehraufträge an in- und ausländischen Universitäten, Vorträge in Berlin, Paderborn, Athen, Washington, Linz,  Habilitationsprojekt: Feministische Religionsphilosophie im Anschluss an Hegel. - Gender-Studies, Feministische Philosophie, Sozial-, Rechts-, Moral- und Religionsphilosophie. Forschungsaufenthalt  in Washington, Catholic University of America. Publikationen: ‚Religion und Homosexualität’. In: Herta Nagl-Docekal, Wolfgang Kaltenbacher und Ludwig Nagl (Hg), „Viele Religionen – eine Vernunft? Ein Disput zu Hegel“ . Wien-Berlin 2008, S. 211 – 233; Feministische Religionsphilosophie. Philosophisch-systematische Grundlagen.  Philosophie Band 83. LIT-Verlag Wien-Berlin 2011; ‚Was will feministische Religionsphilosophie?’. In: A. Dunshirn, E. Nemeth, G. Unterthurner (Hg.), „Crossing Borders – Grenzen (über)denken – Thinking (across) Boundaries.“ S. 747 – 760. http://phaidra.univie.ac.at/o:128384 ; “Feministische Religionsphilosophie – ein innovatives Projekt”. In: Labyrinth Vol. 16, No.2, Winter 2014, 66-91; “Religion und Geschlechtergerechtigkeit. Feministisch-philosophische Reflexionen im Anschluss an Hegel”, in: Brigitte Buchhammer (Hg.), Women Philosophers at work. A Series of SWIP Austria, Band 1: Neuere Aspekte in der Philosophie: aktuelle Projekte von Philosophinnen am Forschungsstandort Österreich.  Axia Academic Publishers, Wien 2015, S.  168 – 205. https://brigittebuchhammer.wordpress.com/ Waltraud Ernst ist seit 2010 Universitätsassistentin am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität Linz. Nach dem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft an den Universitäten Tübingen, Bielefeld, Bordeaux und Wien promovierte sie 1996 am Institut für Philosophie der Universität Wien zu „Epistemologische Möglichkeiten einer feministischen Konzeption der Wissenschaften“. 2001-2003 war sie Projektleiterin (Hertha-Firnberg- Forschungsstelle des FWF zu „Erotic Economies of Science“) ebenda. 2004-2010 war sie Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der HAWK und der Universität Hildesheim. Von 2008-2014 war sie Vorstandsmitglied der Internationalen Assoziation von Philosophinnen (IAPh e.V.). Seit 2014 ist sie  Vertreterin Österreichs in der EU COST Action „New Materialism. Networking European Scholarship on ‚How matter comes to matter‘. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind: Geschlechterkonzeptionen in Natur- und Technikwissenschaften; Feministische Wissenschafts- und Erkenntnistheorie; Begriffe, Theorien und Methoden der Gender Studies; Ethik und Politik der Globalisierung. Erste Buchpublikation: Diskurspiratinnen. Wie feministische Erkenntnisprozesse die Wirklichkeit verändern  (Wien: Milena 1999); Neueste Buchpublikation: Gender in Science and Technology. Interdisciplinary Approaches (Hrsg. zus. mit Ilona Horwath; Bielefeld: transcript 2014). Cornelia Eşianu, DDr., Philosophin, Germanistin, Übersetzerin; langjährige Mitarbeiterin und Universitätslektorin am  Lehrstuhl für Germanistik an der Alexandru-Ioan-Cuza-Universität in Iaşi/Rumänien; Publikationen: Poesie – ein Bedürfnis der Philosophie? Der Lösungsversuch eines Problems bei Friedrich Schlegel (Universität Wien: Dissertation, 2014); Hypostasen der Identität beim jungen Friedrich Schlegel. Eine Untersuchung von Leben und Werk aus identitätstheoretischer Sicht, Bukarest: Verlag Paideia. 2004; Übersetzungen: Manfred Kühn: Kant. O biografie, Iaşi, Editura Polirom, 2009; Theodor W. Adorno: Teorie esteticǎ. Bukarest: Paralela 45. 2005 (in Zusammenarbeit); Kontakt: E- Mail: cornelia.esianu@gmx.at Mariele Friesacher studiert in Wien Politikwissenschaft, Jus und Philosophie. Sie ist sowohl bei der HochschülerInnenschaft als auch bei Amnesty International feministisch aktiv. Im Moment arbeitet sie an zum Thema Inklusion als gegenseitiger Lernprozess im Rahmen der Gehörlosenkultur.   Dr. Anke Graness is Elise Richter Fellow at the chair Philosophy in a Global World / Intercultural Philosophy, Department of Philosophy, University of Vienna (Austria). She is the author of Das menschliche Minimum. Globale Gerechtigkeit aus afrikanischer Sicht: Henry Odera Oruka. Frankfurt/New York: Campus 2011. She has also co-edited an anthology on the Kenyan philosopher Henry Odera Oruka: Sagacious Reasoning. H. Odera Oruka in memoriam.  Frankfurt/M.: Peter Lang Verlag 1997 (with K. Kresse) and a book on Intercultural Philosophy: Perspektiven interkulturellen Philosophierens. Beiträge zur Geschichte und Methodik von Polylogen. Wien: Facultas/WUV 2012. (with F. Gmainer- Pranzl). Graness has published a number of articles in peer reviewed journals in the area of African philosophy, intercultural philosophy, and global justice. Her research interests include history of philosophy, ethics, political philosophy, and feminist theory. Anke Graness is currently project leader of a FWF funded research project on the History of Philosophy in Africa at the University of Vienna. Heide Hammer, Philosophin und wiss. Mitarbeiterin am Department für medizinische Aus- und Weiterbildung der MUW, Lehraufträge an verschiedenen Universitäten, bevorzugt kollektive Wissens- und Textproduktion. Arbeitsschwerpunkte: Feministische Theorie, politische Philosophie und Literatur, anti-identitäre Politik in temporären Kollektiven, darunter „Statt Wien“, „Goldenes Wienerherz“, „Neigungsgruppe Donauschwimmen“ und eine übergroße Kollektivromangruppe. Utta Isop ist Philosophin, Geschlechterforscherin und Aktivistin. Ihre Mitherausgeberschaften/ Publikationen sind unter anderen folgende: „When we were gender… Geschlechter erinnern und vergessen. Analysen von Geschlecht und Gedächtnis in den Gender Studies, Queer-Theorien und feministischen Politiken“ (2013); „Differenzen leben. Kulturwissenschaftliche und geschlechterkritische Perspektiven auf Inklusion und Exklusion“ (2011); „Spielregeln der Gewalt - Kulturwissenschaftliche Beiträge zur Friedens- und Geschlechterforschung“ (2009); „Über Geschlechterdemokratie hinaus - Beyond Gender Democracy“ (2009). Kontakt: utta.isop@aau.at und utta.isop@gmx.net; Homepage: http://wwwu.uni-klu.ac.at/uisop/wordpress/  Birge Krondorfer ist politische Philosophin und feministisch Tätige. Universitätslektorin und Autorin. Moderatorin, Trainerin, Supervisorin. Ehrenamtliches Tun u.a. in der Bildungsstätte Frauenhetz, der Plattform 20000frauen, im Verband feministischer Wissenschafterinnen, der Arge Demokratie braucht Bildung. Temporäre Redakteurin und Herausgeberin. Letzte Co.Hg: Frauen und Politik. Nachrichten aus Demokratien, Wien 2008; Frauen-Fragen. 100 Jahre Bewegung, Reflexion, Vision, Wien 2012; Prekarität und Freiheit? Feministische Wissenschaft, Kulturkritik und Selbstorganisation, Münster 2013; Gerburg Treusch-Dieter Ausgewählte Schriften, Wien/Berlin 2014. Elisabeth Menschl,  Work History 1985 – 1986 Academic Training, Department of Philosophy, University Vienna 1986 – 1988 Post Doctoral Fellowship from DAAD in Berlin and Münster, Germany 1989 – 1993 Several Training Jobs 1993 – 2015 Lecturer at the Department of Philosophy and Philosophy of Science JKU 2004 – 201 Manageress of the Office of Commitee for Equal Opportunities JKU Fields of Research and Teaching History of Philosophy and Science, Philosophy of Science and Mathematics, Ethics, Gender Philosophy, Philosophy with Children. Susanne Moser, Mag.Dr.phil; Mag.rer.soc.oec, ist Philosophin, Ökonomin und Mutter dreier Töchter. Sie ist Lektorin an den Universitäten Wien und Graz, an verschiedenen Fachhochschulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Axiologische Forschungen in Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt sind axiologische Fragestellungen im Bereich  Feministische Philosophie, Existenzphilosophie und Politische Philosophie.  Ausgewählte Publikationen: Freiheit und Anerkennung bei Simone de Beauvoir (Thüringen: edition discord 2002), Freedom and Recognition in the Work of Simone de Beauvoir, (Frankfurt am Main: Peter Lang 2008), gemeinsam mit Yvanka B. Raynova (Hg.): Simone de Beauvoir, 50 Jahre nach dem Anderen Geschlecht (Frankfurt am Main: Peter Lang 2004) und: Das integrale und das gebrochene Ganze (Frankfurt am Main: Peter Lang 2005) Nagl-Docekal ist Univ.-Prof. i.R. am Institut für Philosophie der Universität Wien, wirkl.  Mitgl. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Mitgl. des Conseil d’Administration de l‘ Institut International de Philosophie, Paris. Als Gastprofessorin lehrte sie in Utrecht, Frankfurt a.M., Konstanz, Berlin, Innsbruck und St. Petersburg. Preise:  Wissenschaftspreis der Stadt Wien (2009); Gabriele Possanner Würdigungspreis (2015).  Ausgewählte Publikationen Innere Freiheit. Grenzen der nachmetaphysischen Moralkonzeptionen (2014); Feministische Philosophie. Ergebnisse, Probleme, Perspektiven (2000 und 2004; Übersetzungen:  USA, Japan, Ungarn, Tschechien);  Glauben und Wissen.  Ein Symposium mit Jürgen Habermas (mithrsg. 2007); Continental Philosophy in Feminist Perspective (mithrsg. 2000); Politische Theorie. Differenz und Lebensqualität (mithrsg. 1996). Mithrsg. der Buchreihe Wiener Reihe. Themen der Philosophie (Berlin: de Gruyter). Homepage: https://homepage.univie.ac.at/herta.nagl/ Yvanka B. Raynova, Phil.Dr., Ph.D. Sc.D., ist ordentliche Professorin am Institute for the Study of the Societies and Knowledge – Bulgarian Academy of Sciences (Sofia) und Leiterin des Instituts für Axiologische Forschungen in Wien. Sie ist Autorin von 7 Büchern über Phänomenologie, Existenzphilosophie, Hermeneutik, Philosophische Anthropologie und Feministische Philosophie und Herausgeberin von mehreren Bücherreihen sowie der Internationalen Zeitschrift /Labyrinth/. Romila Storjohann studierte von 2006 bis 2009 Philosophie und Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und von 2010 bis 2013 Geschichte und Philosophie des Wissens an der ETH Zürich. In den Jahren 2012 und 2013 war sie als Hilfsassistentin an der Professur für Philosophie mit Schwerpunkt praktische Philosophie von Prof. Lutz Wingert (ETH Zürich) angestellt. Seit September 2013 ist sie Wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin an der Professur von Prof. Lutz Wingert und beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit der Funktionsweise und Struktur von Rationalität. Univ.Prof. Dr. Violetta Waibel Institut für Philosophie, Universität Wien Violetta L. Waibel ist seit 2009 Universitätsprofessorin für Europäische Philosophie und Continental Philosophy am Institut für Philosophie der Universität Wien, wo sie seit 2004 schon als Hochschulassistentin, dann als Dozentin (Habilitation im Fach Philosophie 2008) für Transzendentalphilosophie und Deutschen Idealismus tätig war. An den Universitäten München und Tübingen war sie langjährig als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschungsprojekten zu den Anfängen des Deutschen Idealismus und der philosophischen Frühromantik beschäftigt, mit einem Magister Artium an der LudwigMaximilansUniversität München (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Philosophie und Französische Literaturwissenschaft) und der Promotion im Fach Philosophie, ausgezeichnet mit einem Promotionspreis, an der EberhardKarlsUniversität Tübingen (1997). Forschungsschwerpunkte: Systematische Arbeitsschwerpunkte: Theoretische Philosophie (Metaphysik, Erkenntnis, Subjektivität, Raum und Zeit) ; Geschichte der Philosophie; Ästhetik Historische Arbeitsschwerpunkte: Kant und der vorkritische Empirismus und Rationalismus; Deutscher Idealismus; Romantik; Klassische Philosophie des 20. Jahrhunderts. Publikationen: http://waibel.phl.univie.ac.at/index.php?option=com_content&view=article&id=2&Itemid=3 CV: http://waibel.phl.univie.ac.at/index.php?option=com_content&view=article&id=5&Itemid=5 Esther Redolfi Widmann (geb. 08.09.1972) nach kaufmännischer Ausbildung im Alleinstudium den Reifeabschluss nachgeholt. Es folgte ein berufsbegleitendes Studium der Philosophie an der Universität Trient (Bachelorstudium mit der Abschlussarbeit Jean-Paul Sartres Die Wege der Freiheit und Masterstudium mit der Diplomarbeit Die Darstellung weiblicher Ambiguität im existentialistischen Situationstheater). Aktuell im Begriff die umfassende Forschungsarbeit Die Frau als Spannungsverhältnis von Situationsgebundenheit und Freiheit in Simone de Beauvoirs Leben und Werk an der Universität Innsbruck abzuschließen. Bettina Zehetner, Dr.in Mag.a, Philosophin, psychosoziale Beraterin bei „Frauen* beraten Frauen*. Institut für frauenspezifische Sozialforschung“,Trainerin für Genderkompetenz, Beratung bei Gewalt und Trennung/Scheidung sowie Onlineberatung, Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie der Universität Wien, http://homepage.univie.ac.at/bettina.zehetner/ Autorin von „Krankheit und Geschlecht. Feministische Philosophie und psychosoziale Beratung“ Wien/Berlin: Turia & Kant 2012: http://sammelpunkt.philo.at:8080/2227/7/Krankheit_und_Geschlecht_Zehetner.pdf Aktueller Artikel: „Feministische Psychotherapie: Politik statt Pathologisierung. Zur gesellschaftlichen Verantwortung von Psychotherapeut_innen.“ In: psychosozial: „Geschlecht und Psychotherapie“ Nr. 140, Heft II / 2015 (Gießen: Psychosozial-Verlag). Ensemble Inégale Die vier Musikerinnen lernten einander beim Blockflötenstudium am Mozarteum Salzburg (Prof. Carin van Heerden) kennen und spielen seit 1996 in dieser Formation zusammen. Sie unterrichten hauptberuflich im OÖ Landesmusikschulwerk (Pregarten, Thalheim b.Wels, Kirchdorf, Stadl-Paura) und haben daneben das Quartettspiel immer weiter gepflegt. Das Bedürfnis nach gemeinsamem Musizieren leben sie z.T. auch in anderen Ensembles aus (L’Orfeo-Barockorchester, Musica Stretta, Syntrom). Das Ensemble Inégale versucht in seinen weit gefächerten Programmen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, dem Klang- und Farbenreichtum der oft unterschätzten Blockflöte nachzuspüren und dabei seine besondere Zuneigung zu diesem scheinbar unscheinbaren Instrument hörbar zu machen.
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